„Hand in Hand miteinand"

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 Lachen, Fröhlichkeit,

aber auch sichtliches Bemühen sind die Begleiter unserer Tanzstunden.

„Schade dass das wöchentliche Tanzen schon wieder vorbei ist.“ „ Mir hat es so gut gefallen“. „ Die Tänze waren super.“ So war das Echo der Kinder aus den Volksschulen, als wir um ein Feedback baten.

In den letzten drei Monaten besuchten wir vier Schulen die mit 24 Klassen in 86 Unterrichtseinheiten und ca. 400 Personen teilnahmen.

Großes Lob ernteten wir von den Lehrpersonen die den Unterricht gut strukturiert fanden. Die Ruhe und Freude mit der die Tänze einstudiert wurden gefiel ihnen besonders.

Die Tanzpartnerwahl, sich auf den Partner rhythmische Abstimmen, die Orientierung nicht zu verlieren und dabei noch auf die Musik zu hören, das fordert viel Aufmerksamkeit. Spielerisch lernten die Kinder Choreographien zur Musik umzusetzen und sich dabei auf einen oder mehrere Partner einzustellen. Als Auflockerung und Entspannung gab es in den Tanzeinheiten jedes Mal interessantes zum jahreszeitlichen Brauchtum. Informationen über Rauhnächte, Glöcklerlauf, Fetzenzug, Aschermittwoch und Liebstattsonntag mit leckeren Lebkuchenherzen versüßten die Unterrichtsstunden.

Mit dem Binden eines Palmbuschen und interessantes zum österlichen Brauchtum beendeten wir den Frühjahrsreigen.

In den nun folgenden Schulen werden wir das Maibaumbrauchtum, die Kirchenfeste und die Sommer- Sonnwendfeiern als Themenschwerpunkt mit den dazu passenden Tänzen bearbeiten.

Wir freuen uns, dass wir so, mit unserer Volkskultur zur ganzheitlichen Förderung der Kinder beitragen können und dass die beteiligten Schulen sich eine Weiterführung des Projektes im kommenden Jahr wünschen.

Kons. Elfriede Schweikardt